Hochwasserkatastrophe in Deutschland

In der Nacht auf den 16.07.21 gab es starke Regenfälle. Anfangs war daran nichts Verwunderliches, dass es Anfang Juli regnet. Doch mit der Zeit wurden die Regenfälle immer schlimmer und wollten einfach nicht aufhören. Innerhalb 24 Stunden fielen zwischen 100 und 150 Liter Wasser pro Quadratmeter. Vor allem Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen waren stark betroffen. Aus dem Regen wurde dann innerhalb kurzer Zeit eine starke Flut.

Durch das Hochwasser mussten mehr als 180 Menschen ihr Leben lassen. In Rheinland-Pfalz starben ca. 133 Menschen. Ein großer Teil von ihnen wohnte in dem Landkreis Ahrweiler in der Eifel. Auch in Nordrhein-Westfalen sind bis Ende Juli mehr als 47 Menschen in Folge des Unwetters gestorben. Zusätzlich zu den Toten und den Menschen, die teilweise immer noch vermisst werden, wurden auch noch mehr als 700 Menschen verletzt. Besonders betroffen war das Ahrtal, die Stadt Trier und die Eifel-Regionen in Rheinland-Pfalz. In Nordrhein-Westfalen richteten die Unwetter am meisten Schaden in Hagen, Wuppertal, im Kreis Euskirchen, dem Rhein-Sieg-Kreis, sowie in Teilen des Bergischen Landes an. Auch in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen gab es Schäden und Tote. In Belgien starben mindestens 36 Menschen in Folge des Unwetters.

Diese Katastrophe ist höchstwahrscheinlich auf den Klimawandel zurückzuführen. Was könnten wir gegen den Klimawandel unternehmen und weitere Klimakatastrophen vorbeugen? Schreibt es gerne in die Kommentare. 😀

Jugendliche engagieren sich für Nachhaltigkeit und Mobilität auf dem 174. Jugend Presse Kongress

Unsere amtierende Schülersprecherin, Pia Hillebrandt, hat an einem Kongress teilgenommen und berichtet uns davon:

Kreis Düren. Die Ereignisse der vergangenen Wochen haben uns Menschen den Klimawandel und seine Folgen vor Augen geführt. Durch die Hochwasserkatastrophe sind viele Menschen, nicht nur im Kreis Düren, in Not geraten. Diese Menschen konnten, Dank der großartigen Hilfsbereitschaft zahlreicher Bürgerinnen und Bürgern sowie Hilfsorganisationen, unterstützt werden.

Die Dringlichkeit zu handeln, ist deutlich geworden. Es müssen einige Dinge geändert werden, um den Klimawandel stoppen zu können. Viele junge Menschen sind bereit, etwas zu ändern. Das zeigte der Jugend Presse Kongress, der Organisation young leaders, welcher im Mai 2021 zum wiederholten Mal stattfand.

Die young leaders GmbH ist ein Unternehmen, das in Deutschland und Europa überparteilich und überkonfessionell Bildungsveranstaltungen für junge Multiplikatoren durchführt. Ziel hierbei ist die Förderung junger Menschen, die sich im Alter von 15 – 21 Jahren ehrenamtlich für andere engagieren und dabei schon erste Führungsverantwortung übernehmen.

Der 174. Kongress befasste sich hauptsächlich mit den Themen Mobilität und Nachhaltigkeit. Außerdem durften die Jugendlichen dem Ehrenpräsidenten Albrecht Broemme vom Technischen Hilfswerk (THW) Fragen zu seiner Arbeit und der Organisation stellen. Es kamen einige interessante Gespräche auf und die Wichtigkeit der Arbeit von Hilfsorganisationen, wie dem THW, wurde nicht nur bei den vergangenen Umweltkatastrophen, sondern auch bei dem Kongress, deutlich. ,,Hilfe zur Selbsthilfe“ ist eines der Leitprinzipien des THWs. Seit über 70 Jahren bietet die Hilfsorganisation nicht nur Katastrophenhilfe, sondern vermittelt auch Wissen. Dadurch können Schwellen- und Entwicklungsländer unterstützt werden, eigene Technologien und Infrastrukturen aufzubauen.

Damit es gar nicht erst zu Umweltkatastrophen kommen kann, setzt Rüdiger Kruse, Mitglied des Deutschen Bundestags, als einer der Dozenten der Veranstaltung, auf Nachhaltigkeit. Ihm ist es wichtig, die Umwelt zu schützen, ohne dabei Menschen zu schaden. Es müssen Alternativen geschaffen werden, um zu vermeiden, dass Arbeitsplätze verloren gehen. Eine Möglichkeit hierfür wäre, Arbeitsplätze in der Wasserstofftechnologie zu schaffen. Hier nimmt der Kreis Düren mit seinen Wasserstofffahrzeugen eine Vorreiter-Rolle ein. Bereits im Jahr 2020 wurden erste Wasserstoffprojekte umgesetzt und fünf E-Busse in Betrieb genommen. Darüber hinaus hat der Kreis Düren ein Wasserstoff-Kompetenzteam eingerichtet, welches die Wasserstoffprojekte voran bringt, um die Umwelt weniger zu belasten.

Eine weitere Möglichkeit für nachhaltige Mobilität bietet die DB Cargo, welche vertreten von dem Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn AG Dr. Sigrid Nikutta, auf dem Jugend Presse Kongress vorgestellt wurde. Sie informierte die Jugendlichen über die Vorteile der DB Cargo, wie beispielsweise, dass der Schienenverkehr 80-100% emissionsfrei ist. Außerdem stellte sie sich der Kritik, dass das Streckennetz noch nicht weit genug ausgebaut sei und zeigte, dass sie für nahezu jedes Problem bereits eine Lösung parat hat. In diesem Fall sind es Elektro-LKW, die die Lücken zwischen den Zugangspunkten der Bahnstrecken schließen.

Der 174. Jugend Presse Kongress bot die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Thema der nachhaltigen Mobilität und der Hilfsorganisation des Technischen Hilfswerks zu befassen. Die jüngsten Ereignisse zeigten erneut, wie wichtig es ist, den Klimawandel ernst zu nehmen, Maßnahmen zu ergreifen und bereits die Jugend für das Thema zu sensibilisieren.

Hobby: Aikido

In der nächsten Zeit werden wir über die Hobbys der Schülerinnen und Schüler berichten. Den Anfang macht Paul aus der 7b.

Ich trainiere seit 2015 einmal pro Woche jeden Donnerstag 75 Minuten lang beim TV Germania in Obermaubach in der Sporthalle der Grundschule.  Zurzeit haben meine Freunde und ich den 6. Kyu. Kyu bedeutet einen Schülergrad, für den man eine Prüfung ablegen muss. Der 6. Kyu ist die vierte von fünf Kinder- und Jugendprüfungen.

Aikido ist eine moderne japanische Sportart. Sinn des Aikidos ist, dem Angriff so zu begegnen, dass die Angriffskraft des Gegners (beim Training auch Partner genannt) ausgenutzt wird und der Gegner dadurch zu Fall gebracht wird. Beim Aikido wenden wir häufig Techniken an, die auf beiden Seiten gleich wiederholt werden müssen. Man trainiert auch mit Holzschwertern, Holzstöcken und Holzmessern. Echte Schwerter und Messer (also aus Metall) werden selten genutzt. Beim Aikido führt man seinen Gegner zu Boden. Natürlich gibt es auch Techniken, bei denen der Gegner fällt.

Auf dem Bild sind zwei Kinder zu sehen, die eine „große Rolle“ über eine ca. 1 Meter große Lücke zwischen zwei Matten machen. Man muss aber aufpassen, dass man keinen „Purzelbaum“ macht, sondern über die linke oder die rechte Schulter abrollt.

Aikido wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Ueshiba Morihei erfunden. Es soll eine Synthese (also eine Vereinigung) unterschiedlicher Budō-Disziplinen sein, vor allem aus dem Daitō-Ryū Aiki-Jūtsu und den Schwertkünsten.

Das Besondere am Aikido ist, dass es keine Wettkämpfe gibt. Es gibt nur den weißen und nach einigen Jahren den schwarzen Gürtel. Die Halle, in der trainiert wird, nennt man Dojo.

Paul (7b)

 

 

 

Kennenlernfahrt des Burgau-Gymnasium

Jedes Jahr macht das Burgau-Gymnasium eine Kennenlernfahrt mit der Jahrgangsstufe 5 nach Nideggen in die Jugendherberge. Sie ging dieses Jahr vom 28.10.19 bis zum 30.10.19. Es wurden Übungen gemacht, die den Zusammenhalt fördern sollen und den Kindern viel Spaß machen. Zum Beispiel mussten wir, während ein Kind auf einen Baum klettert, es sichern. Eine Nachtwanderung war auch im Programm. Sie war sehr anspruchsvoll und spannend, da man den Weg nicht immer sehen konnte. Der letzte Abend war auch sehr nett, denn es fand eine Disco statt. Die Kinder haben getanzt und haben Spiele gespielt. Am nächsten Morgen haben die Kinder ihre Zimmer sauber gemacht und ihre Sachen gepackt. Danach brachten zwei Busse sie wieder zur Schule, wo sie von den Eltern/ Großeltern oder sonstigen Verwandten abgeholt werden konnten. Das ganze Programm hieß Team-Check und am Ende gab es für die teilnehmenden Klassen eine Urkunde.

Paul, 5b

Das war der 8. Deutsch-Französischer Jugendkongress 2019 🇩🇪🇫🇷

Vom 16. – 21. September 2019 war an unserer Schule Ausnahmezustand: Der 8. Deutsch-Französische Jugendkongress wurde von uns ausgerichtet. Eine unvergessliche Woche, an die sich alle noch lange dran erinnern werden.

Am Montag, 16.09. kamen die Gäste von Polen und Frankreich an, die von ihren Gastfamilien herzlich in Empfang genommen wurden. „Das war der 8. Deutsch-Französischer Jugendkongress 2019 🇩🇪🇫🇷“ weiterlesen

Projektkurs Deutsch der 5. Klassen

Im Projektkurs der 5. Klassen wurden Texte verfasst. Das Thema konnte frei gewählt werden, ja nach Interesse kamen die unterschiedlichsten Texte dabei heraus und das sind die Texte: 

Mein Kater

Ich möchte euch etwas über meinen Kater „Lucky“ erzählen. Wir haben ihn auf der Arbeit meines Vaters geschenkt bekommen und das war so: Meine Schwester und ich waren auf der Arbeit meines Vaters, er ist „Projektkurs Deutsch der 5. Klassen“ weiterlesen

Die Lernstandserhebungen: Ein Druck für die achten Klassen?

Im zweiten Halbjahr der achten Klasse war es soweit: Die alljährlichen Lernstandserhebungen (LSE) in ganz NRW standen an… und alle zur selben Zeit. Kurz zusammengefasst sind Lernstandserhebungen unbenotete Überprüfungen bei denen der Lernstand, den man bereits erreicht hat, überprüft wird. Sie werden in allen Hauptfächern, also Deutsch, Mathe und Englisch, geschrieben (mit Ausnahme der Bilingualen Klassen, die auch in Französisch schreiben müssen).

Doch ist das wirklich sinnvoll? Ist es wirklich „nur“ ein Test oder werden die Schüler unter Leistungsdruck gesetzt?

Wir haben in einer Umfrage dazu die Schüler befragt. Den Schüler und Schülerinnen, der befragten achten Klassen, wurden sieben Frage in Bezug auf die LSE gestellt. Hier werden die Fragen und allgemeine oder spezielle Antworten der durchgeführten Umfrage aufführen.

1. Wie hast du dich während der LSE gefühlt?

Insgesamt waren die Antworten eher negativ, obwohl sie zum Großteil auch neutral ausfielen. Oft waren Antworten eher im Bereich „unruhig“ und „aufgeregt“. 

2. Wie hast du dich nach der Rückgabe gefühlt? „Die Lernstandserhebungen: Ein Druck für die achten Klassen?“ weiterlesen

Unsere Karnevalsfete in der Aula

Fast abgesagt und doch trotzdem „jeck“, wie man so schön sagt. Nachdem wir zum Glück die ersten beiden Stunden Unterricht überlebt hatten, ging es zum zweiten Teil in die Aula über. Als alle Klassen der 5. bis 7. Klassen dann in der Aula zusammengetrommelt waren, wurden die Spiele eröffnet. Es gab die unterschiedlichsten Arten von Spielen und es haben sogar (fast) alle Spaß gemacht! Spiele: Eierlaufen, Chipsgeschmackstest, Dickmannessen, Teebeutelweitwurf und Kinderfotos der Lehrer erraten. Und weil ich euch nicht länger auf die Folter spannen möchte, verkünde ich hiermit den glücklichen Sieger … die 7c. Nach der Siegerehrung ging es es weiter zu Teil 3: Dem Bühnenprogramm. Als erstes lieferten sich die Lehrer der Q1 und der Q2 ein sehr spannendes Gesangsduell, bei dem sehr knapp die Q2 gewann. Danach trat die Band von Herrn Kapschak auf. Und soll ich euch verraten, was das beste war? Man konnte sich die ganze Zeit Essen und Trinken am Stand der Q2 im Atrium neben der Aula kaufen! Traurig waren dann nur alle, als verkündet wurde, dass die Party vorbei sei, wir unser Zeug schappen mussten und nach Hause gehen sollten. Wie fandet ihr die Feier? Hättet ihr euch eher mehr unter der Feier vorgestellt oder fandet ihr es gut? Schreibt es gern mal in die Kommentare und dann können wir uns auf die nächste Karnevalsfeier freuen!

Das Ergebnis des Kostümvotings findet ihr hier.

Angus